Wachstumswahn –- eine Spurensuche

Im letzten Beitrag haben wir gesehen, dass das Bruttoinlandsprodukt eigentlich kein geeignetes Maß ist, um die Größe einer Wirtschaft zu berechnen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst weder die Menge an vorhandenen Gütern, noch die Menge an produzierten Gütern. Es misst lediglich den durch Austausch von Waren und Dienstleistungen entstandenen Geldfluss. Dennoch ist das BIP unsere heilige Kuh, die gefüttert werden muss und wachsen muss. Warum eigentlich?

An unserem Wachstumswahn sind alle wirtschaftlichen Akteure beteiligt, Unternehmen, Privathaushalte und der Staat. Beginnen wir mit letzterem. Obwohl unser Grundgesetz den schönen Satz (Artikel 14 Satz 2) enthält, dass Eigentum verpflichtet und sein Gebrauch zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, gibt es in Deutschland praktisch keine Vermögenssteuern. Es gibt nur ganz wenige Steuern, bei denen bloßer Besitz besteuert wird, wie etwa die Kraftfahrzeugsteuer oder die Grundsteuer, bei denen der Besitz von Fahrzeugen und Immobilien besteuert wird. Andere Formen der Besteuerung von Besitz wie die Vermögenssteuer oder die Gewerbekapitalsteuer sind längst abgeschafft.

Nun kann man sich trefflich darüber streiten, wie die Vermögenden es schaffen, so viel politischen Einfluss zu erlangen, dass ihre Vermögen immer weniger besteuert werden und immer weniger dem Allgemeinwohl dienen, aber dies ist Thema eines anderen Blogs (z.B. diesem). Es bleibt jedoch die Erkenntnis, dass der Staat sein Einkommen nicht aus dem Vermögen seiner Bürger, sondern aus Geldflüssen zieht. Die beiden mit Abstand höchsten öffentlichen Einnahmequellen sind die Lohnsteuer (149 Mrd. €) und die Umsatzsteuer (142 Mrd. €). Mit einigem Abstand folgen die Einfuhrumsatzsteuer (52 Mrd. €), die Gewerbesteuer (42 Mrd. €) und die Mineralölsteuer (39 Mrd. €), die ebenfalls alles Steuern auf Geldflüsse sind.

Dass Staaten Geldflüsse und nicht Vermögen besteuern ist keineswegs natürlich. Lange Zeit war die Besteuerung von Land die wesentliche Quelle staatlicher Einnahmen. So führte der persische Großkönig Dareios in seinem ganzen Reich ein auf der Grundsteuer basiertes Tributwesen ein. Auch die Römer kannten eine Grundsteuer, die sie sowohl selbst entwickelten (tributum soli), als auch in eroberten Gebieten vorfanden und übernahmen (z.B. in Ägypten). Eine andere in der Geschichte häufig anzutreffende Steuer ist die Kopfsteuer, bei der jeder Bürger einen gleichen Betrag zu entrichten hatte.

Erst mit der Industrialisierung und dem Übergang von einer agrarischen zur industrialisierten Gesellschaft ging die Bedeutung der Grundsteuer in dem Maße zurück, indem der landwirtschaftliche Sektor an Bedeutung verloren hat. Anstatt die Besteuerung von Vermögen auf den industriellen Wirtschaftssektor auszudehnen, beschloss unsere Zivilisation, die durch Handel und Gewerbe üppig sprudelnden Geldflüsse anzuzapfen.

Dies kann man der Politik nicht einmal vorwerfen, unterliegt die Besteuerung von industriellen Produktionsmitteln doch einem Nash-Gleichgewicht. Während die Besteuerung von Land oder Bürgern integrale Teile des Staates, nämlich das Staatsvolk und Staatsgebiet betrifft, kann Produktionskapital in Form von Maschinen und Fabriken über Landesgrenzen hinweg verschoben werden. Wer dieses höher besteuert als andere (oder überhaupt besteuert) riskiert eine Abwanderung der Produktionsmittel. Nur wenn alle (oder hinreichend viele) Staaten sich auf eine solche Steuer einigen würden, könnte der Besitz von Produktionsmitteln sinnvoll besteuert werden.

Zumindest verglichen mit der Kopfsteuer sind Besteuerungen von Geldflüssen weiterhin eine Erhöhung der Steuergerechtigkeit. In Zeiten ohne Sozialstaat trieb die Kopfsteuer nicht wenige Menschen in den Ruin, zwang sie dazu, ihre Kinder zu prostituieren und kriminell zu werden. Eine Besteuerung von Geldflüssen folgt immerhin dem Prinzip, dass derjenige, der wenig einnimmt und wenig ausgibt, auch wenig Steuern zahlen muss.

Jedes Steuersystem schafft Anreize für staatliches Handeln. Das Einführen neuer Steuern oder das Erhöhen vorhandener Steuersätze ist immer politisch waghalsig, weil es zu Unruhen führen kann. Also sind Herrscher versucht, bei einem gegebenen Steuersystem die Grundlage der Besteuerung zu mehren. Während in Zeiten von der Besteuerung von Land Herrscher motiviert waren, mehr Land zu erobern um noch mehr Steuern einzunehmen, muss der Herrscher von heute die Geldfüsse im Land vergrößern, möchte er seine Einnahmen vermehren. Und die Geldflüsse von heute addieren sich zum BIP. Also freuen sich Politiker wie Schneekönige wenn das BIP wächst, da sie dann höhere Steuereinnahmen haben, mit denen sie politischen Handlungsspielraum gewinnen, ohne jemandem auf die Füße zu treten.

Die Hoffnung auf Wachstum scheint ja auch nicht unbegründet zu sein, hat es doch bisher gut geklappt. Seit zwei Jahrhunderten erleben wir permanentes Wirtschaftswachstum. Selbst die Großeltern unserer Großeltern haben schon Wirtschaftswachstum erlebt und Weltkriege und Wirtschaftskrisen konnten das Wirtschaftswachstum bisher nicht dauerhaft beeinträchtigen. Die Erfahrung von Wachstum hat sich tief in die kulturelle DNA unserer industriellen Zivilisation eingebrannt. Zukunftsszenarien in Film und Literatur sind immer von einer technischen oder apokalyptischen Größe geprägt, die in der Vergangenheit nicht denkbar gewesen wäre.

Unser Wachstum ist so rasant, dass selbst Ökonomen es sich nicht erklären können. So hat Herr Solow sich überlegt, wie man aus Arbeit und sich ansammelndem Kapital das Wirtschaftswachstum mathematisch herleiten kann. Seine schönen Gleichungen, heute Teil jedes Grundlagenlehrbuches der Volkswirtschaft, haben jedoch den entscheidenden Fehler, dass sie das Wirtschaftswachstum nicht vollständig erklären können. Die reale Wirtschaft wächst schneller als modelliert. Solow schob das auf den technische Fortschritt und der damit verbunden erhöhten Produktivität.

Das klang für alle erst mal plausibel. Es waren die 50er Jahre, der Mensch hatte gerade das Atom gespalten und ein Jahr nach Solows Veröffentlichung flog der erste Satellit ins Weltall. Zwölf Jahre später landeten Menschen gar auf dem Mond. Technischer Fortschritt konnte scheinbar alles, und er war scheinbar unbegrenzt. Warum sollte er nicht die Wirtschaft wachsen lassen.

Natürlich sind einige Ökonomen heute weiter. Überraschenderweise hat sich die IT-Revolution kaum auf die Produktivität nach Solows Modell ausgewirkt. Wenn technischer Fortschritt tatsächlich die Lücke zwischen realem und modelliertem Wachstum hätte verursachn sollen,müsst diese mit der IT-Revolution größer werde. Im Gegensatz zu Solows Modell, dessen Einzug in den Kanon wirtschaftlichen Grundwissens durch wissenschaftliche Qualität in keiner Weise gedeckt ist, treffen alternative Wachstumsmodelle das reale Wirtschaftswachstum fast perfekt. Dabei kommen sie ohne die magische Technologieerklärung aus. Unter Berücksichtigung des Energieverbrauches und der Energieeffizenz konnten reale Wachsumsdaten ganz hervorragend modelliert werden.

Im Klartext heißt das nichts anderes, als das, was wir bereits in einem früheren Beitrag geklärt hatten. Unser Wirtschaftswachstum ist durch die Fähigkeit, die Energieströme der Erde nutzbar zu machen, begrenzt. Die letzten 200 Jahre waren kein Wirtschaftswachstum durch technischen Fortschritt, sondern durch steigenden Energieverbrauch. Da unsere derzeit wichtigsten Energieträger – trotz Energiewende immer noch Kohle, Öl, und Gas – endlich sind, wird kein technischer Fortschritt zukünftig zu nennenswertem Wirtschaftswachstum führen.

Es gibt also den politischen Willen, dass der Geldfluss immer weiter wachsen muss, es gibt die gesellschaftliche Erfahrung, dass Wirtschaftswachstum der scheinbare Normalzustand ist und es gibt den in ein wirtschaftswissenschaftliches Gewand gehüllten Glauben, dass dank des technischen Fortschrittes auch ewiges Wachstum möglich sei. In dieser – offensichtlich falschen – Gewissheit haben wir uns eingerichtet.

Der Staat (praktisch alle Staaten) hat sich in ihr eingerichtet, der so hohe Schulden aufgetürmt hat, dass nur ein kräftiges BIP-Wachstum genug Steuern generiert, um diese ohne schmerzhafte Einschnitte wieder abzutragen. Oder auch gar nicht, wie der Fall Griechenland zeigt. Unternehmen haben sich in ihr eingerichtet, die in Fabriken, Technologien und Marken investiert haben und auf wachsende Absätze hoffen. Aber bei einfachen Bürgern, wie verschuldeten Privathaushalten oder der Investition des Ersparten in Söhnchen teures Studium an der privaten Business-School, steckt die Hoffnung, dass die Zukunft noch besser wird als die Vergangenheit. Nicht wohnt auch Banken und Versicherungen der Glaube an Wachstum inne, die Anlegern und Investoren Zinsen versprochen haben, die sie nur zahlen können, wenn immer wachsende Geldflüsse immer neue gewinnträchtige Finanzgeschäfte generieren.

Wir erleben bereits heute, dass die Hoffnungen all dieser Akteure auf ein weiter steigendes BIP von der harten Realität betrogen werden. Halb Europa hat akute Probleme mit seinen Schuldenbergen. Investitionen in neue Produktionsmittel sind so wenig erfolgversprechend, dass die Zentralbanken Geld verschenken müsse, damit noch jemand investiert. So halten sie die Finanzindustrie am Leben, die nicht mehr von einer florierenden Wirtschaft lebt. Die Generation Praktikum ist, besonders in Teilen Südeuropas, die erste Generation seit der industriellen Revolution, der es wirtschaftlich schlechter geht als ihren Eltern, obwohl sie am besten ausgebildet ist.

Es wird sicher noch eine ganze Weile dauern, bis der Glaube an ewiges Wachstum, der ein so tiefer Bestandteil unseres zivilisatorischen Selbstverständnisses ist, einer realistischeren Einschätzung gewichen ist. Die ersten Studenten der Wirtschaftswissenschaften fordern bereits, dass diese ihren theologischen Elfenbeinturm verlassen. Doch dies sind nur einige wenige, während die Masse von Ökonomen und Politikern weiter aufs BIP starrt.

Advertisements

3 Gedanken zu “Wachstumswahn –- eine Spurensuche

  1. Die Situation ist sehr viel verfahrener als beschrieben. Asad Zaman hat kürzlich ein paper „Evaluating the costs of growth“ geschrieben, seine Zusammenfassung:
    „One is the tension between personal gains versus social
    gains which is characteristic of the Prisoner’s Dilemma. If everyone makes personal sacrifice for the sake of the social good, solutions which are beneficial for all result. Current deadlock on environmental issues which imperil the globe, are the result of countries preferring their national interests to that of humanity as a whole. The second tension arises between short term gains versus long term gains. If I exercise and diet today, I will be healthier tomorrow. Just as most people fail to make wise choices in this matter, so unregulated market forces lead to massive exploitation of natural resources without any regards to the price to be paid
    by future generations.“
    http://www.paecon.net/PAEReview/issue67/Zaman67.pdf

    Der Widerspruch, dass weniger für den Einzelnen tatsächlich „mehr“ für alle bedeuten kann und der Generationenkonflikt beim Ressourcenverbrauch wird deutlich gemacht, es fehlt das Thema Energie. Das verlinkte paper im Text werde ich mir nochmal getrennt vorknöpfen, vielleicht verknüpft mit den verschiedenen Energieträgern in der Menschheitsgeschichte.

    Aber mal ehrlich, wem sind schon Zusammenhänge von Energie (Exergie, Entropie) als Unterbau quasi „für alles“ bekannt?
    Es gibt im Gegenzug Leute mit reichlich Publikum, die gegen Geldsystem, Banken, was weiß ich noch wettern und gleichzeitig den baldigen Durchbruch der „freien Energie“ verkünden. Gibt einige Videos auf YT, wo man auf der Suche nach „Investoren“ ist… Bei einem Thema, was alle angeht, sind die Schüler Ponzis auch mit von der Partie. Der Mensch war schon immer empfänglich für einfache „Lösungen“, man glaubt eben was man will.

    So lange selbst fortschrittliche Ökonomen denken, man könne den Karren wieder anschieben, wenn man nur das monetäre Verteilungsproblem löst, müsste man denen immer wieder auf die Schulter klopfen und nach dem vernachlässigten stofflichen Unterbau fragen.

    Gefällt mir

  2. Was wäre, wenn es – ein einziges Mal – wirklich so „einfach“ wäre, und unsere die Ressourcen seit Jahrhunderten (und auch dies mit ständig steigender Effizienz) gierig ausbeutende Gesamtwirtschaft (die man nicht auf einzelne Länder oder Probanden beschränken kann), die Essenz aus dieser – längst überfälligen, alternativen Betrachtungsweise ist?

    Für diesen stetig steigenden Wahn nach dem „noch mehr, noch größer, noch schneller“ gibt es doch Gründe: wenn die Ausgangsmaterialien und die tatsächlichen Bedürfnisse nicht mehr werden, respektive wachsen, muss das Wachstum eben anderweitig (künstlich) erzeugt werden. Mit allen Konsequenzen.

    Was man als einigermaßen aufmerksamer Bürger doch schon jetzt deutlich sehen kann, ist doch eine ständig verkürzte Lebensdauer und ein ständig zu verzeichnender Verlust an Qualität aller erhältlichen Produkte* (siehe weiter unten). Geplante Obsoleszenz ist doch nicht nur ein geflügelt Wort, sondern Tatsache, da andererseits gar kein stetiges Wachstum in weiten Teilen der Konsumgüter möglich bleibt.

    Und letzteres (stetiges Wachstum im Absatz selbiger) ist doch auch nur eine ‚Milchmädchenrechnung‘, wenn man den endlichen, stets schrumpfenden Vorrat an für alle Produkte der Konsumgesellschaft herangezogenen Rohstoffen in die Betrachtung einbezieht.

    Was wurde nicht schon alles erfunden, was – wirklich – langlebiger war, als das dahergebrachte. Alles (zumindest das Meiste) verworfen (oder unter Verschluss gebracht), weil dann die derzeitige „heilige Kuh“, das Wachstum der Wirtschaft, nicht mehr dermaßen floriert bzw. florieren würde.

    Dass mit Produkten, die bereits auf einen gesättigten Markt treffen (und das ist m.E. die Mehrzahl), nur noch durch künstlich erschaffene Bedürfnisse ein Absatz zu generieren ist, sollte jedem klar sein, der sich vielleicht schon mal gefragt hat, warum z.B. jedes Jahr ein neues Betriebssystem für Rechner oder ein neues Smartphone, oder ein neues Auto oder… auf den Markt geworfen wird, welches meist fehlerbehafteter als sein Vorgänger ist, aber die vorhandene Hardware gewissermaßen obsolet werden lässt.
    Nicht zuletzt durch noch mehr (i.d.R. nicht mehr nachvollziehbare) Elektronik ist die Möglichkeit von Fehlern (oder eingebauten „Ablaufdatums-Szenarien“) exorbitant gestiegen. Wirtschaftlich sinnvolle Reparaturen sind extrem teuer, wenn nicht gar gänzlich unmöglich.
    Ab auf die Müllhalde – lieber neu kaufen. Ist billiger, als reparieren zu lassen. Aus den Augen, aus dem Sinn.

    Das Ganze unter der ständigen medialen Berieselung, wie nachhaltig und umweltfreundlich doch alles sein soll.

    Statt einen guten, bewährten Ansatz mit „schnöden“ Updates weiterzuentwickeln, wird neuer unausgegorener „Schund“ auf den Markt geworfen – immer unter der sicheren Gewissheit, dass der wenig reflektierte Käufer es – medial forciert – haben muss.

    Oder – in der Software-Branche wird uns diese Entwicklung demnächst schmerzlich treffen – es wird nur noch (ausschließlich!) zur Miete angeboten: mit festgelegtem Verfallsdatum, falls die Zahlungsströme versiegen. Herrlich: die Lizenz zum „Gelddrucken“, ohne wirklich sinnvolle (!) Weiterentwicklungen anbieten zu müssen.
    Dass dabei alle wirklich weiterentwickelten, und zur ansatzweisen „Perfektion“ getriebenen Entwicklungen hier nicht gemeint sind, sollte jedem interessierten Leser klar sein.

    Nur: Was taugt denn noch und ist wirklich ausgereift, vollständig funktionell und nachhaltig durchdacht, wenn es auf den Markt kommt?

    *) Autos? Handys? Computer? Software? Betriebssysteme? Hosen? T-Shirts? Unsere Straßenreparaturen? Gar größere Bauvorhaben, wie Flughäfen oder Bahnhöfe?
    Alles unausgegorener Mist, der oft ebenso aus Fernost kommt, wie der billige Schnulli, dem man es bereits am Preis ansieht. Nur: der Preis ist eben inzwischen keine Garantie mehr, dass es sich um Qualität handelt! Alles Grütze, egal welchen Preis es hat!

    Ich bitte – ernsthaft – um Aufzählung von Dingen, die durchdacht und nachhaltig sind. Von einigen – sicher nötigen (und hiermit nicht bemängelten) nachträglichen „Updates“ mal völlig abgesehen.

    Schließlich möchte ich mich sehr gerne belehren lassen, dass ich falsch liege – wenigstens stellenweise.

    Mir drängt sich indes der Verdacht auf, dass wir sehenden Auges ins Verderben rennen, in der Hoffnung, dass das für jeden einigermaßen reflektierten Menschen erwartbare Desaster vielleicht doch nicht – oder vielleicht erst nach unserem Ableben – eintritt.
    Was erzählen wir unseren Kindern, wenn sie uns eines (hoffentlich fernen) Tages die längst überfälligen Fragen stellen? Was – diese Frage ist nicht unter den Tisch zu kehren – hinterlassen wir denn unseren nachfolgenden Generationen?!

    Eine komische Welt – „komisch“ allerdings nicht im Sinne von „unterhaltsam“ oder gar „witzig“…

    Danke für diesen Blog.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s